Chronik

Chronik Lokale Agenda 21 Taunusstein
19, April 2017

1992

Die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung verabschiedet in Rio de Janeiro einen Handlungsplan für das 21. Jahrhundert zur nachhaltigen Entwicklung unserer Erde, die „Agenda 21“.

1997

Gründung der Lokalen Agenda 21 Taunusstein am 1. Oktober durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (StVV);

1998

Erste Arbeitsgruppen unter der Federführung von memo-consult, Seeheim –Jugenheim:

  • Stadtentwicklung
  • Ökologische Bildung, Soziales, Kultur
  • Energie und Klimaschutz

1999

1. Plenum (April)

  • Vorstellung der Lokale Agenda in der Öffentlichkeit
  • Entwicklung eines Leitbildes für die Stadt Taunusstein (lebensfreundlich, verantwortlich, zukunftsorientiert)
  • Diskussion erster Schlüsselprojekte;

Sondersitzung zum Thema Verkehr;

2. Plenum (September);

Vorlage einer Dokumentation zum Thema „Soziales/ Integration von psychisch Kranken”

2000

3. Plenum (Februar);

Zusammenarbeit mit memo-consult endet;

Erster dokumentierter Stammtisch;

Erster dokumentierter Runder Tisch (Thema: Öffentlichkeitsarbeit) mit Protokollierung der Agenda-Beschlüsse;

Einsetzung eines Lenkungsgremiums (vier Personen und Bürgermeister) bei der Stadt als Bindeglied zwischen Lokaler Agenda und StVV (Aufbereitung beschlossener Maßnahmen und Projekte der Lokalen Agenda für die StVV);

Verlagerung der Detailarbeit vom Runden Tisch in Arbeitskreise, u. a. entsteht der ArbVeranstaltung der Lokalen Agenda auf Kreisebene (Markt der Möglichkeiten);

Beschlüsse der StVV zu 11 Schlüsselprojekten führen zu den Arbeitskreisen:

  • Kulturanteil im Haushalt
  • Kulturausschuss
  • Behindertenbeirat
  • Notunterkunft/Notruf für Frauen
  • Gewalt/Gewaltprävention
  • Agenda Barometer
  • Siedlungsentwicklung
  • Landschaftspark Aartalaue
  • Energiepass/Wärmekataster
  • Städtische Förderrichtlinie
  • Städtische Lieferverträge;

Auftritt der Lokalen Agenda auf den Internetseiten der Stadt;

2001

Genehmigung des Logos der Lokalen Agenda durch die StVV;

Gründungsversammlung des “Förderverein Lehenshof zu Hahn e.V.”;

Erste Natur-Tour der Lokalen Agenda (Abenteuer in der Natur mit Kindern;

Verabschiedung des ersten Agenda-Flyers;

Erster Markt (Ostern) im Lehenshof;

Gründung des AK für „Behinderte und chronisch kranke Menschen“;

4. Plenum der Lokalen Agenda

  • Beschluss, dass in Zukunft nur noch eine öffentliche Darstellung pro Jahr erfolgen soll;

Weiterleitung weiterer Schlüsselprojekte an die Verwaltung

  • Optimierung der städtischen Gebäude (Energie/Wasser)
  • Beschilderung der Rad- und Wanderwege
  • Skulpturen zur Stadtteilverbindung
  • Ticketfreies Taunusstein
  • Indikatorensystem der Lokalen Agenda 21;

Diverse Gesprächsrunden zum Thema „Ticketfreies Taunusstein“;

Erste konkrete Überlegungen zum Thema „Kunst im Aartal“;

2002

Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen zum Thema „Aartalpark:

  • Der Regionalpark Rhein-Main als Modell für einen Landschaftspark
  • Flora und Fauna in der Aartalaue Taunusstein
  • Heimat und Geschichte rund um das Aartal in Taunusstein
  • Kunst im Taunussteiner Aartal

Radtouren durch den Regionalpark Rhein-Main;

Teilnahme am Runden Tisch der Taunussteiner Stadtmarketing GmbH;

Monatliche Treffen des Runden Tisches, keine Stammtische mehr;

Aktion „Sauberes Taunusstein“;

Gründung des Forums „Interreligiöser Dialog“;

Teilnahme an der Fachtagung „10 Jahre Rio de Janeiro“ in Darmstadt;

Ernennung des Kunstbeirates der Stadt;

Bauaufnahme des Lehenshofes durch die FH Wiesbaden nach Zustimmung des Magistrats und Ausarbeitung eines Nutzungskonzepts unter Beteiligung des Hess. Denkmalschutzamtes;

5. Plenum;

2003

Vorstellung der Studie durch die FH Wiesbaden

Verabschiedung des Fragebogens zur Verkehrssituation in Taunusstein;

Gründung des Arbeitskreises „Mobilfunkanlagen“;

Aktion „Sauberes Aartal“;

Gründung des Arbeitskreises „Geschichte sichtbar machen“;

Erste Überlegungen zum Aartalradweg;

Vorstellung der Faltblätter für das Gesundheitswesen der Stadt;

6. Plenum

  • Vorstellung des Flyers „Taunusstein hat’s;

Veröffentlichung der „Hahner Geschichte“;

2004

Beratungen über Hahner Zentrum und Hahner Dreieck;

Diskussion über Hahner Zentrum,Hahner Dreieck, Kreisel Neuhof und die Gestaltung öffentlicher Räume mit dem Amt für Stadtentwicklung unter Einbeziehung des Fachausschusses Kunst und Kultur;

Arbeitsblatt Projekte für „Geschichte sichtbar machen“ wird verabschiedet;

Öffentlicher Workshop zu den Themen Hahner Zentrum, Aartalquerung und Jugendzentrum. Der Gedanke an eine Bürgerstiftung wird zum ersten Mal artikuliert;

AK „Geschichte sichtbar machen“: Entscheidung über die Gestaltung der Stelen Texte;

Gründung AK „Bürgerstiftung“;

2005

Auflösung des “Förderverein Lehenshof zu Hahn e.V.”, da sich keine praktikable Lösung (Finanzierung) abzeichnet. Die Selbsthilfegruppe “Forum Schmiede e.V.” belebt seitdem den denkmalgeschützten Lehenshof mit Treffen behinderter Menschen, Märkten und Musikveranstaltungen;

Vorarbeiten zur Gründung einer Bürgerstiftung werden aus der Lokalen Agenda ausgelagert;

 Aufstellung der ersten sechs Stelen (AK „Geschichte sichtbar machen“) am Radweg Taunusstein – Bad Schwalbach (Einweihung am 20.07.);

2006

Gründung des AK „Radwegeoptimierung“;

Neuer Flyer der Lokalen Agenda: „Taunusstein braucht Sie“;

7.Plenum;

Gründung des AK „Gentechnikfreie Region“;

AK „Gentechnikfreie Region“ zeigt den Film „Leben außer Kontrolle“;

Abfahren des Aartalradweges (Testfahrt) von Bleidenstadt nach Neuhof mit BM Hofnagel;

AK für „Behinderte und chronisch kranke Menschen“ nimmt Projekt „Taunusstein – barrierefrei?“ in Angriff;

2007

Die Lokale Agenda wird ab sofort vom Bereich Stadtmarketing bei der Stadt betreut;

Der AK „Gentechnikfreie Region“ war auf der Aktionswoche „Gentechnikfreie Region“ mit Informationsständen in Bleidenstadt und Wehen vertreten;

Begehung des FFH-Gebietes mit der BI „Aartal ja – Nordwesttangente nein“ , Bündnis 90/die Grünen und der SPD;

Aufführung des Theaterstücks „Schöne Eine Welt“ der Berliner Compagnie im Bürgerhaus „Taunus“;

8. Plenum zum 10-jährigen Bestehen der Lokalen Agenda 21 Taunusstein, Hauptthema: Gentechnikfreie Region. Der neue Agenda-Flyer ist verfügbar;

Der AK „Geschichte sichtbar machen“ stellt die 10. Stele auf;

2008

Öffentliche Vorführung des Films „Arme Sau“ durch den AK „Gentechnikfreie Region“;

Interne Umorganisation der Lokalen Agenda und Neufestlegung ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Vertretung nach außen;

Der AK „Aartalaue“ (Schlüsselprojekt seit 2001) wird reaktiviert, nachdem alle zwischenzeitlich angestellten Überlegungen zum Aartal aufgegeben wurden. Ein neuer Sprecher wird gewählt;

Lokale Agenda nimmt am Stadtmarkt im Wehener Schloss teil;

2009

Die neue Homepage der Lokalen Agenda erscheint im Internet-Auftritt der Stadt;

Das Eckpunktepapier zum Thema „Aartalaue“ (Konzept zur Entwicklung) wird verabschiedet. Es soll Thema auf dem nächsten Plenum sein;

Bei der Veranstaltung „Fahr zur Aar“ zeigt sich die Lokale Agenda mit einem Stand;

9. Plenum. Hauptthema „Aartalaue“;

Stellungnahme zum Entwurf der Stadt „Konzept grünes Stadtzentrum (Aartalpark)“ mit Eckpunktepapier und Gestaltungsvorschlägen;

Der AK „Gentechnikfreie Region“ und der BUND zeigen den Film „Monsanto mit Gift und Genen“;

Vortrag der Stadt „Wie funktioniert die Stadtverwaltung?“;

Teilnahme am Erlebnistag im Aartal;

Der AK „Geschichte sichtbar machen“ stellt die 20. Stele auf;

2010

Beteiligung am Wettbewerb „Ab in die Mitte“ des Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, um evtl. Gelder für das Projekt „Kunst im Aartal“ zu bekommen;

Der AK „Interreligiöser Dialog“„ beginnt eine Veranstaltungsreihe „Musik in den verschiedenen Religionen“  und veranstaltet ein Konzert mit Vahid Matejko;

Der AK „Gentechnikfreie Region“ zeigt den Film „Leben außer Kontrolle“;

Im Rahmen des Themas „Aartalpark“ werden der Stadt Vorschläge für einen „Klostergarten“ bei St. Ferrutius in Bleidenstadt und ein „Agendaplätzchen“ am Aartalradweg unterbreitet, Mithilfe bei der Realisierung wird angeboten;

Führung „Geschichte und Natur im Aartal“ zusammen mit dem HVV Bleidenstadt im Rahmen des Kelterfestes;

Für das Projekt „Geschichte sichtbar machen“ wird eine Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung vereinbart;

2011

Die Aartalpark-Projekte „Klostergarten“ und  „Agendaplätzchen“ gehen in die Ausführung;

Der AK „Radwegeoptimierung“ beanstandet einige Radwegeabschnitte;

Teilnahme am Bürgerfest „40 Jahre Taunusstein“ gemeinsam mit der Bürgerstiftung, Stand mit Infos und Postern zu den Themen „Klostergarten“, „Agendaplätzchen“ und AK „Interreligiöser Dialog“;

Der AK „Geschichte sichtbar machen“ vereinbart drei Termine für abschnittsweise Führungen im Aartal:

  • Von der Quelle der Aar zur Aarmühle
  • Von der Aarmühle nach St. Ferrutius
  • Von der Stiftsmühle bis zur Stadtgrenze Taunusstein/Bad Schwalbach;

Der Klostergarten ist weitgehend bepflanzt und beschildert;

Das Thema „Skulpturenpfad“ (Kunst im Aartal) soll erneut angegangen werden. Ein konkreter Projektplan liegt vor;

Das „Agendaplätzchen“ nimmt Form an, Bank und Tisch sind aufgestellt;

Das „Agendaplätzchen“ wird in Anwesenheit der Presse eingeweiht, die Info-Tafel enthüllt;

Vorbereitungen zum 20jährigen Jubiläum der Umweltkonferenz von Rio beginnen;

2012

Planungen für eine zweiwöchige Sommerwerkstatt mit einem Künstler und Jugendlichen zum Projekt „Kunst im Aartal“ beginnen;

Überlegungen zur ökologischen Aufwertung des Aartals werden angestellt

Ein neuer Agenda-Flyer ist verfügbar;

Der Klostergarten wird anlässlich der 1200-Jahr-Feier von St. Ferrutius offiziell eingeweiht und geweiht;

Die erste zweiwöchige Sommerwerkstatt endet mit der Aufstellung einer Skulptur auf dem Grundstück der Aarmühle. Ihr Name „Aartur“ wird anlässlich eines Picknicks am 2. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit öffentlich bekannt gegeben;

Ein neuer Internetauftritt in eigener Regie wird kreiert und mit der Seite der Stadt verlinkt;

33 Stelen / Infotafeln des AK „Geschichte sichtbar machen“ sind inzwischen aufgestellt bzw. angebracht;

Kolloquium mit dem Thema „Was hat Taunusstein mit Rio zu tun?“ anlässlich des  20-jährigen Jubiläums der Umweltkonferenz von Rio de Janeiro mit Marc Weinmeister, Staatssekretär im Hessischen Umweltministerium, und Bürgermeister Michael Hofnagel, Moderation Anke Seeling (November);

2013

Diskussion mit Vertretern der Stadt über den Fortgang der Renaturierung der Aar und Gestaltungswünsche der Agenda im Rahmen ihres Projektes „Aartalaue“ (Trockenmauer, Sandschüttungen etc.)

Gründung des Arbeitskreises „Energiewende“.  Zielsetzung s. dort. Vorrangige Themen. „Windenergie“ und „Moderne Umwälzpumpen für Zentralheizungen“.

Gartentag mit Kindergartenkindern (Ferrutius) und öffentliche Veranstaltung mit dem Thema „Tee und Salben aus dem Klostergarten“ im Klostergarten.

Vortrag „Praxisbeispiele einer kommunalen Energiewende“ (BM Toni Christ, Masterhausen), veranstaltet vom AK „Energiewende.

Aufstellung der Skulptur „Hoch hinaus“ des hiesigen Künstlers Eber Schmid am Weiherzentrum im Rahmen des Projektes „Kunst im öffentliche Raum.

Aufstellung zweier weiterer Stelen, „Siedlung Platte / Alt-Dotzheim“ und “Köhler im Taunus“ und Anbringung einer neuen Tafel „Bäckerei Wittlich“. Die Gesamtzahl geschichtlicher Hinweise im Stadtgebiet erhöht sich auf 35.

Ausstattung von Straßenschilder in Bleidenstadt mit Ergänzungsschildern (Erläuterungen zum Straßennamen).

Ermittlung von Michael Hussmann, einem Holzbildhauer aus der Eifel, als Künstler für die Sommerwerkstatt 2014 über eine Ausschreibung. Thema: „Fünf aus einem Stamm“, Zielgruppe: Migranten.

Ganzjährige Fortführung der Vortragsreihe des AK „Interreligiöse Kontakte“

2014

Fertigstellung der Dokumentation zur in 2013 aufgestellten Skulptur „Hoch Hinaus“.

Mahnwache am 3. Jahrestag des Reaktorunglücks von Fukushima (AK „Energiewende“).

Kindergartenkinder betätigen sich als Gärtner im Klostergarten.

Durchführung der 2. Sommerwerkstatt unter Leitung des Künstlers Michael Hussmann. Sieben Bürger mit Migrationshintergrund und zwei Taunussteiner erarbeiten aus einem Eichenstamm vier Skulpturen.

Aufstellung der Skulpturen zwischen Rathaus und Aar.

Erstellung eines neuen Agenda-Flyers.

Aufstellung weiterer Stelen im Stadtgebiet, u.a. an der Skulptur „Hoch Hinaus“.

„Tage der Minze im Klostergarten“. In Zusammenarbeit mit der Rosenapotheke werden Pfefferminzarten, -rezepte und –produkte vorgestellt.

Anbringung weiterer Ergänzungsschilder (Erläuterungen zu Straßennamen) an Straßenschildern.

Teilnahme an der TIGA unter Federführung des AK „Energiewende“ und zusammen mit der AKTE. Neben einer Selbstdarstellung der Agenda werden zum Thema Energiesparen 15 Kurzvorträge über Elektroautos, Hocheffizienzpumpen (Heizung), Vorschaltanlagen von Wasch- und Spülmaschinen und Photovoltaikanlagen gehalten.

Beteiligung am Aktionstag „Bürgerschaftliches Engagement“ mit eigenem Stand.

Einbringung von Vorschlägen bei und Abstimmung des möglichen Verlaufs des noch lückenhaften Aartalradweges mit der Stadt als Vorstufe zu einem möglichst parallel dazu verlaufenden Skulpturenpfad (Radweg soll Bestandteil eines neuen Verkehrsentwicklungsplanes der Stadt werden).

Vorbereitende Gespräche für ein Konzept zur zukünftigen Gestaltung der Aarquelle mit den zuständigen Behörden.
 

2015

Beteiligung an den Mahnwachen auf dem Peter-Nokolaus-Platz zu den Jahrestagen der Reaktor-Katastrophe von Fukushima und Tschernobil.

Pflegemaßnahmen an Agendaplätzchen und Hollerbach.

Beteiligung an einer Veranstaltung zur Energiewende mit dem wissenschaftlichen Beirat des BUND, Herrn Neumann, im Bürgerhaus „Taunus“.

Befahrung und Begehung des Aartals zwischen Seitzenhahn und Neuhof mit der Stadtverwaltung zur Besichtigung der für Skulpturen in Frage kommenden Aufstellungsorte (13 städtische Grundstücke).

Vorschläge für eine Umgestaltung (Renaturierung) des ehemaligen Readymix-Geländes erarbeitet und bei der Stadt eingereicht.

„Taunussteiner Energiewendestammtisch“ beschlossen, Erstes Treffen (sollen jährlich drei bis vier Mal stattfinden) im September.

Kontaktaufnahme zu einer PR-Agentur zwecks Ergänzung der Informationen des AK „Geschichte sichtbar machen“ durch QR-Codes.

Beteiligung am Bürgerfest im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes (mit BUND und AKTE) mit dem Schwerpunktthemen „Energiewendegipfel“ und „Taunussteiner machen Energiewende“ sowie Informationen aus den Arbeitskreisen der LA.

Unterstützung des Projektes „Blühendes Taunusstein“ der Bürgerstiftung.

Aufstellung des „Aar-Hockers“ im Aartal und offizielle Einweihung mit BM Zehner.

Treffen der Akteure der LA am Agendaplätzchen als PR-Veranstaltung.

 Teilnahme als Mitveranstalter am „Bürgerforum Energiewende“ des UTK im Bürgerhaus Seitzenhahn.

Formloser Antrag an den Fachbereich 2 der Stadtverwaltung, zur Herbeiführung eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung über die von der Verwaltung für geeignet befundenen Aufstellungsflächen für Skulpturen im Aartal.

Planung und Durchführung einer ökologischen Maßnahme an der Aarquelle. Informationstafeln in Abstimmung mit der Hessen-Archäologie und Nachpflanzung der Elsbeere in Abstimmung mit Hessen-Forst sind als Teil des Projektes „Aarquelle“ für 2016 geplant.

2016

Nach Verabschiedung eines von LA, BUND, AG Bienenfreunde und FVV Seitzenhahn vorgelegten Konzepts für die Sanierung des Geländes der ehemaligen Fa. Readymix wurde mit der Ausführung – Aufbruch und Zerkleinerung der Betonplatte – unter Federführung der Stadt begonnen. Abfuhr des Schotters, Aufbringen von Mutterboden und Einsaat sollen im Frühjahr 2017 erfolgen.

Umsetzung eines zuvor erarbeiteten Konzepts zur Verbesserung des Erscheinungsbildes und der ökologischen Situation rund um die Aarquelle, Anbringung einer neuen  Beschilderung an den Wegen zur Aarquelle aus Richtung Neuhof und vom Kastell Zugmantel am Limes-Weg und Anbringung eines ersten QR-Code – Beschreibung der Aar von der Quelle bis zur Mündung – mit „Nutzer-Zählwerk“ an der dortigen Stele einschließlich öffentlicher Präsentation am 16. Juli. Informationstafeln sollen das Projekt ergänzen.

Erfolgreiche Vorstellung des Projekts „Mitfahrbänke“ für Taunusstein bei „Fahr zur Aar“ und Sicherstellung der Umsetzung und der Finanzierung durch Sponsoren in Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten.

Entfernung von Neophyten (Japanischer Knöterich und Indisches Drüsiges Springkraut) in mehreren Aktionen und in Zusammenarbeit mit dem BUND.

Beteiligung  an der TIGA mit einem Stand und Vorträgen, gemeinsam mit der AKTE (Präsentation der Aufgaben, des bereits Erreichten und der Vorhaben.

Aufstellung eines Papierkorbs (Spende der Fa. Kempf) am „AarHocker“, um die Sauberkeit des Platzes zu fördern.

Durchführung von zwei weiteren Taunussteiner Energiewende Stammtischen zu den Themen BHKW und Energiesparhaus.

Mitwirkung am „Taunussteiner Kultursommer“ mit einer öffentlicher Präsentation des Klostergartens.

Beteiligung an der Bürgerstiftung Taunusstein als Zustifter anlässlich deren 10 jährigem Bestehen.

Aushandlung des „Strategiepapiers“ für einen Skulpturenpfad im Aartal mit der Stadt (beschlossen am 22.09. durch die StVV)  und Vorbereitung eines weiteren Kunstobjektes für 2017.